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Verträge werden immer zu einem ganz bestimmten Zweck abgeschlossen.

Verträge werden immer zu einem ganz bestimmten Zweck abgeschlossen.

Niemand kann gezwungen werden, an einem Vertragspartner festzuhalten, der seinen Kunden täuscht, sich rechtswidrig verhält oder sogar strafbar macht. Diese Kündigungsgründe liegen dann vor, wenn die Internet-Partneragentur die vertraglich versprochene Leistung überhaupt nicht erbringt, oder derart schlecht, dass für Sie ein Festhalten am Vertrag unzumutbar ist.

So liegt der Zweck eines Partnervermittlungsvertrags darin, einen Partner zu finden. Eröffnen Sie bei einer Online-Datingplattform einen kostenpflichtigen Account, so liegt Ihr Ziel darin, sich neu zu verlieben. Ist das geschehen, so benötigen Sie die Datingagentur nicht mehr. Wären Sie von Anfang an in festen Händen gewesen, so hätten Sie nie einen Partnervermittlungsvertrag im Internet abgeschlossen. Kommt es zur neuen Partnerschaft, so muss es rechtlich möglich sein, den bestehenden Vertrag abzuändern, bzw.

Meistens machen Online-Datingplattformen bestimmte Versprechen, die die partnersuchende Person zum Vertragsabschluss überreden sollen. Kommt es dann zum Vertrag, so hat der Kunde aufgrund dieser Werbeversprechungen bestimmte konkrete Erwartungen an die Vermittlungsplattform. Handelt es sich um eine unseriöse Agentur, so werden diese Erwartungen nicht erfüllt, im schlimmsten Fall findet überhaupt keine Leistungserbringung durch die Singlebörse statt.

Testbericht: Dateyard AG

In einem solchen Fall sind Sie als Kunde auch nicht zur Zahlung der vereinbarten Mitgliedsbeiträge verpflichtet. Sind Sie bereits Opfer einer unseriösen Internet-Partnervermittlung geworden, dann ist eine rechtlich korrekte Vorgehensweise sehr wichtig, um die Forderungen der Datingagentur oder Singlebörse abzuwehren. Entscheidend ist dabei, bereits an die Agentur erfolgte Zahlungen rückgängig zu machen, und zukünftige Forderungen mit den entsprechenden rechtlichen Einwendungen abzuwehren. Read more

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